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		<title>Florida: Subtropische Abenteuer</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 01:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Greater Miami hat mehr als Partys, Beautys und Strände zu bieten. Im Biscayne National Park und in den Everglades kann man Natur pur erleben. Die Palette reicht vom Wracktauchen vor der Küste über Kanu- und Kajakfahren auf durch die Mangroven über Radtouren durch einzigartige Flora.

Evergaldes National Park
Mangrovensümpfe, subtropischer Dschungel und das warme Wasser von Floridas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/5705.tauchen2_400.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_5705.tauchen2_400.jpg' alt='5705.tauchen2_400.jpg' /></a><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/3247.florida.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_3247.florida.jpg' alt='3247.florida.jpg' /></a><b>Greater Miami hat mehr als Partys, Beautys und Strände zu bieten. Im Biscayne National Park und in den Everglades kann man Natur pur erleben. Die Palette reicht vom Wracktauchen vor der Küste über Kanu- und Kajakfahren auf durch die Mangroven über Radtouren durch einzigartige Flora.</b><br />
<span id="more-28"></span></p>
<p><b>Evergaldes National Park</b><br />
Mangrovensümpfe, subtropischer Dschungel und das warme Wasser von Floridas Bucht erwarten Gäste auf dem 615.000 Hektar großen Gebiet des Parks. Die Wildnis lässt sich hier mit geführten Touren oder Aktivitäten auf eigene Faust erkunden: Seekühe, Delfine, Wasserschildkröten, Pelikane, Weißkopfadler, Silberreiher und Kormorane gehören zum Naturerlebnis dazu. 60 Kilometer vom Eingang des Parks entfernt liegt das Flamingo Lodge Marina &amp; Outpost Resort. Hier gibt es neben Restaurant, Tankstelle und Mini-Supermarkt auch Übernachtungsmöglichkeiten für jeden Geldbeutel: Motel, Holzhütte oder Campingplatz. Abenteuerlustige können zudem ein Hausboot mieten.
</p>
<p><b>Biscayne National Park</b><br />
95 Prozent des 70.000 Hektar großen Biscayne National Parks befinden sich unter Wasser. Opulente Flora und Fauna: Muränen, Stachelrochen, Tintenfische und farbenfrohe Seesterne. Dazu das türkisfarbene Wasser von Biscayne Bay, den längsten Mangrovenwald im Osten Floridas, ein Korallenriff sowie 40 der nördlichsten Florida Keys. Ausflüge mit dem Glasbodenboot, Schnorchel- und Tauchgänge sowie Inselexkursionen bietet das Dante Fascell Visitor Center an.
</p>
<p><b>Wracktauchen</b><br />
Vor der Küste Miamis können Taucher in bis zu 40 Metern Tiefe eines der weltweit größten künstlichen Riffe bestaunen. Auf mehr als 30 gesunkenen Schiffen und Tankern haben Pflanzen und Fische unter Wasser einen neuen Lebensraum gefunden. Einer der beliebtesten Tauchgänge startet nördlich des Art Deco Districts. Hier gibt es den 26 Meter langen Schlepper Patricia, den 30 Meter langen Stahl-Fischkutter Miss Karline und eine alte Funkantenne.</p>
<p><b>The Redland and Homestead</b><br />
Rund 40 Minuten von Downtown Miami entfernt liegt das Redland. In diesem landwirtschaftlichen Paradies kann man einen ganzen Tag damit verbringen, knackiges Gemüse und frische exotische Früchte zu kosten. Im täglich geöffneten Fruit and Spice Park lernen Botanik-Fans die Vielfalt der hiesigen Früchte, Gewürze und Orchideen kennen. Wer will, erkundet Erdbeer- und Tomatenfelder mit dem Rad oder erntet eigenes Gemüse wie Zucchini oder Gurken. In unmittelbarer Nähe sorgen der Monkey Jungle, die Everglades Alligator Farm, das Coral Castle und der Miami Metro Zoo für zusätzliche Unterhaltung &#8211; so kommen auch die Kleinsten auf ihre Kosten. </p>
<p><i>(ecada/Paul Balthasar)</i></p>
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		<title>USA: Wo New Yorker Urlaub machen</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 01:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wildbäche, die in schimmernde Seen münden, sanfte Hügel, über die einst die Mohikaner streiften, Kleinstädte, so adrett, als seien sie eine einzige große Kulisse für amerikanische Heimatfilme, und Straßenschilder, die vor kreuzenden Bären warnen: Das sind die Berkshires ? eine Region, drei Autostunden und ein Zeitalter entfernt von Boston. 


In Berkshire County ticken die Uhren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/9941.hwn_usa_mass.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_9941.hwn_usa_mass.jpg' alt='9941.hwn_usa_mass.jpg' /></a><b>Wildbäche, die in schimmernde Seen münden, sanfte Hügel, über die einst die Mohikaner streiften, Kleinstädte, so adrett, als seien sie eine einzige große Kulisse für amerikanische Heimatfilme, und Straßenschilder, die vor kreuzenden Bären warnen: Das sind die Berkshires ? eine Region, drei Autostunden und ein Zeitalter entfernt von Boston. </b><br />
<span id="more-27"></span></p>
<p>
In Berkshire County ticken die Uhren noch langsamer. Hier am westlichen Rand von Massachusetts ist die Natur noch nicht eingezäunt, sondern verhilft sich wild wuchernd zu ihrem Recht. Als Himmel auf Erden hat Daniel Chester French, Schöpfer der berühmten Lincoln-Statue in Washington, diese Gegend einmal bezeichnet. Und mit dieser Meinung steht er nicht alleine da: Im Sommer sind die Berkshires Fluchtpunkt für Bostoner, New Yorker und andere Großstädter, die sich nach Ruhe und nach kultureller Abwechslung sehnen. Wer seinen Weg hierher findet, der wird geradezu gezwungen, seine Tage zwischen Muse und Müßiggang verrinnen zu lassen.
</p>
<p>
In North Adams wachsen die Bäume nach unten. Zugegeben: nicht alle, aber doch eine Handvoll. Die kopf stehenden Pflanzen befinden sich am Rand des kleinen Ortes vor einer Backsteinhalle, die früher mal eine Textilfabrik war. Heute steht in großen Lettern &#8220;MassMoCA&#8221;: Massachusetts Museum of Contemporary Art. 1999 öffnete das Kulturhaus seine Pforten, 27 Gebäude stehen seither zeitgenössischen Künstlern wie Robert Rauschenberg, Mario Merz und Joseph Beuys zur Verfügung. Think big: Eine der 19 Galerien ist ungefähr so lang wie ein Fußballfeld, eine andere so hoch wie ein dreistöckiges Haus.
</p>
<p>
North Adams aber ist nur ein Beispiel für den besonderen Bezug der Berkshires zur Kunst. So verfasste Hermann Melville einen Harpunenwurf von dem Ort entfernt seinen &#8220;Moby Dick&#8221;. Man sagt, der Mount Greylock, mit 1.064 Metern der höchste Berg in Massachusetts, habe ihn an den Rücken eines Wales erinnert. In Tanglewood, ebenfalls nur ein paar Kilometer südwärts gelegen, sammeln sich sommers seit jeher die Bostoner Symphoniker, wenn es ihnen in der Großstadt zu heiß wird &#8211; und locken alljährlich rund 300.000 Klassikfans an. Auch andernorts bieten Theater-, Tanz- und Musikfestivals in den warmen Monaten eine kulturelle Erfrischung.
</p>
<p>
Mit seinem liebevoll angelegten Williams College, der imposanten Kirche im Westminsterstil und weiteren Repräsentationsbauten ist Williamstown nicht nur eine der schönsten Kleinstädte der Region, sondern gilt zudem als Kunst- und Theaterzentrum. Entscheidenden Anteil daran hat das Sterling and Francine Clark Art Institute. Zwischen 1918 und 1956 legten die Clarks hier eine umfassende Privatsammlung mit herausragenden Werken europäischer und amerikanischer Künstler an, darunter Gemälde von Botticelli, Goya und Gainsborough. Eine besondere Vorliebe hatte das kunstsinnige Paar jedoch für die französischen Impressionisten, für Monet, Manet und Degas. Die zweitgrößte Renoir-Sammlung außerhalb Europas ist heute in dem nach ihnen benannten Museum zu bestaunen.
</p>
<p>
Williamstown ist jedoch nicht nur für Kunstliebhaber eine Reise wert. Der Ort ist außerdem idealer Ausgangspunkt für den Mohawk Trail. Der ehemalige Handelspfad der Indianer führt an der Nordgrenze der Berkshires entlang bis ins 60 Kilometer entfernte Pioneer Valley. Wer den Weg beschreitet, merkt schnell, weshalb der Trail zu den schönsten Routen von Massachusetts zählt: Kilometer um Kilometer schlängelt sich der Deerfield River mit seinen verwitterten Steinbrücken und Stromschnellen an der Straße entlang. Zudem eröffnen zwei Aussichtspunkte atemberaubende Blicke auf ein nach wie vor unberührtes Stück Amerika.
</p>
<p><i>(ecada/Paul Balthasar)</i></p>
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		<title>Georgia: Das Land der zitternden Erde</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 01:10:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Den kontrollierten Nervenkitzel bieten die Okefenokee-Sümpfe im Süden des US-Bundesstaats Georgia. Alligatoren bevölkern das Labyrinth aus zugewucherten Wasserwegen. Über 15.000 Exemplare leben hier. Ein Trip über das spiegelglatte Wasser ? wahlweise mit Motorboot oder Kanu &#8211; wird zum Abenteuer. Beste Reisezeit ist der Frühling ? es gibt viele Tiere zu sehen und die Temperaturen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/5003.alligator.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_5003.alligator.jpg' alt='5003.alligator.jpg' /></a>Den kontrollierten Nervenkitzel bieten die Okefenokee-Sümpfe im Süden des US-Bundesstaats Georgia. Alligatoren bevölkern das Labyrinth aus zugewucherten Wasserwegen. Über 15.000 Exemplare leben hier. Ein Trip über das spiegelglatte Wasser ? wahlweise mit Motorboot oder Kanu &#8211; wird zum Abenteuer. Beste Reisezeit ist der Frühling ? es gibt viele Tiere zu sehen und die Temperaturen sind noch moderat.  </p>
<p>
Das 2.000 Quadratkilometer große Sumpfgebiet liegt tief im amerikanischen Süden an der Grenze zu Florida. Der weiche Boden des riesigen Moors gibt bei jedem Schritt nach ? schon in der Creek-Indianersprache bedeutet Okefenokee &#8220;Land der zitternden Erde&#8221;. Entdeckungstour für Naturfreunde: Neben den Alligatoren gibt es 200 Vogelarten, 40 verschiedene Arten von Säugetieren und unzählige Reptilien und Amphibien. </p>
<p><i>(ecada/Claudia Haese)</i></p>
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		<title>USA: Zu Fuß durch den Nordwesten</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 01:10:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Oregon auf Schusters Rappen: Mit seinem gemäßigten Klima und seiner guten Luft ist der Küstenstaat im Nordwesten der USA bestens geeignet für einen solchen Aktivurlaub &#8211; vom Portland Marathon bis zum Hood to Coast Lauf über 317 Kilometer.


Man kann durch Oregon wandern oder spazieren, allein oder in kleinen Gruppen, mit oder ohne Reiseleitung, sei es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/10655.oregonseaside.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_10655.oregonseaside.jpg' alt='10655.oregonseaside.jpg' /></a><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/7803.usa_oregon_wald2.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_7803.usa_oregon_wald2.jpg' alt='7803.usa_oregon_wald2.jpg' /></a><b>Oregon auf Schusters Rappen: Mit seinem gemäßigten Klima und seiner guten Luft ist der Küstenstaat im Nordwesten der USA bestens geeignet für einen solchen Aktivurlaub &#8211; vom Portland Marathon bis zum Hood to Coast Lauf über 317 Kilometer.</b><br />
<span id="more-24"></span></p>
<p>
Man kann durch Oregon wandern oder spazieren, allein oder in kleinen Gruppen, mit oder ohne Reiseleitung, sei es im Nationalpark Crater Lake, am Mount Hood, in den Kaskaden, im Küstengebirge oder in einer der weniger bekannten Gegenden &#8211; überall findet man Besucherzentren, deren hilfsbereite Mitarbeiter über die zahlreichen Wanderwege informieren.
</p>
<p>
Naturwälder im Überfluss, eine umweltbewusste Industrie und ein fließender Übergang zwischen Natur und Zivilisation sorgen dafür, dass sich in Oregon Pflanzen, Tiere und Menschen gleichermaßen wohlfühlen. Nicht selten, dass man schon bei einem Spaziergang an einem der zahlreichen Flüsse auf munter umher springende Lachse trifft oder auf Otter und Biber, die entlang der Ufer leben. Wapitihirsche findet man hauptsächlich von Anfang Dezember bis Februar im Norden, im mittleren Bereich der Küste und am Umpqua River. An diesen Orten sind Besichtigungsgelände angelegt, die es Besuchern ermöglichen, bis auf wenige Meter an die Tiere heranzukommen.
</p>
<p><b>Wenn es etwas sportlicher sein darf</b><br />
Ambitioniertere Wanderer können ihre Fähigkeiten im Wettbewerb messen. Am Gipfel des 3.426 Meter hohen Mount Hood beginnt der längste Staffellauf Nordamerikas, das &#8220;Nike Hood to Coast Relay&#8221;. Über 317 Kilometer führt das Rennen bis nach Seaside, einem malerischen Küstenstädtchen am Pazifik. Alljährlich gehen 12.000 Läufer an den Start, und dazu kommen noch einmal 4.800 Geher beim &#8220;Portland to Coast Walk&#8221;. Jede der bis zu 1.000 Staffeln besteht aus einem Dutzend Läufern, von denen jeder im Durchschnitt eine Distanz von gut 26 Kilometer zurücklegt. Die Mannschaften kommen aus der ganzen Welt nach Oregon und bestehen nicht nur aus durchtrainierten Langstreckenläufern, sondern auch aus Freizeitsportlern und Menschen, die einfach Spaß am Laufen in abwechslungsreicher Landschaft haben.
</p>
<p><b>Ein Klassiker seit 35 Jahren</b><br />
Es muss nicht immer eine Bergtour sein. Man kann auch im Flachland bleiben und einen Marathon laufen. Der jährlich stattfindende Portland Marathon gilt immerhin als einer der bestorganisierten Marathonläufe Nordamerikas und ist seit 35 Jahren eine der größten Sportveranstaltungen der Stadt. Mehr als die Hälfte der Teilnehmer sind Frauen, etwa ein Viertel sind Geher, und einem bekannten Marathonführer zufolge eignet er sich auch besonders gut für Anfänger. Damit auch sie eine Chance haben, am Ziel anzukommen, bleibt der Kurs acht Stunden lang für Fahrzeuge gesperrt.
</p>
<p>
Der nächste Portland Marathon findet am Sonntag, dem 7. Oktober 2007, statt. Samstags kann man den Kurs mit dem Bus abfahren, am Abend gibt es noch eine große Pasta-Party. Die Mittagstemperaturen liegen in Portland um diese Jahreszeit im Durchschnitt bei angenehmen 13 Grad, und geregnet hat es in den letzten 25 Jahren während des Marathons erst einmal &#8211; und das nur zehn Minuten lang.
</p>
<p><i>(ecada/Alexander Bagnioli)</i></p>
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		<title>Special: San Francisco</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 01:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Einheimischen wissen es schon, Neulinge erfahren es bald: San Francisco ist etwas Besonderes. für Kalifornien-Besucher gehört die Stadt einfach zum Pflichtprogramm. Die einstige Hauptstadt der Hippiekultur strahlt eine Liebenswürdigkeit aus, der man sich kaum entziehen kann. 


China Town, Japantown, Little Italy, Russian Hill: Es sind nicht zuletzt die Einwanderer-Viertel verleihen Frisco ein besonderes Flair. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/5671.sanfran_brigde500.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_5671.sanfran_brigde500.jpg' alt='5671.sanfran_brigde500.jpg' /></a><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/5669.sanfran_cable500.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_5669.sanfran_cable500.jpg' alt='5669.sanfran_cable500.jpg' /></a><b>Die Einheimischen wissen es schon, Neulinge erfahren es bald: San Francisco ist etwas Besonderes. für Kalifornien-Besucher gehört die Stadt einfach zum Pflichtprogramm. Die einstige Hauptstadt der Hippiekultur strahlt eine Liebenswürdigkeit aus, der man sich kaum entziehen kann. </b><br />
<span id="more-23"></span></p>
<p>
China Town, Japantown, Little Italy, Russian Hill: Es sind nicht zuletzt die Einwanderer-Viertel verleihen Frisco ein besonderes Flair. Kleine Läden mit exotischen Waren laden nur so zum Bummeln ein. Wer es ruhiger angehen möchte, geht in den Golden Gate Park und entspannt sich dort im japanischen Teegarten. Wegen ihrer Lage an der Buchtmündung wird die Stadt auch &#8220;The Lady of the Bay&#8221; genannt. Ihr Wahrzeichen: Die Golden Gate Bridge. Erbaut wurde sie 1937. Ihr geistiger Vater war der Sonderling Joshua Norton, selbst ernannter Kaiser von Amerika und Protektor von Mexiko. Schon 1869 befahl er den Brückenbau, wurde jedoch von allen ausgelacht. Heute erinnert eine Gedenktafel an ihn. </p>
<p>
Eigentlich braucht man kein Auto, um die Stadt zu erkunden: Mit gerade einmal 700.000 Einwohnern ist San Francisco mehr Metropölchen denn Metropole. Doch wem die vielen Hügel zu anstrengend sind, der steigt ein in die legendären Cable Car. Drei Strecken werden von den weltberühmten Straßenbahnen befahren. Die steilste Strecke ist die von Embarcadero nach Nob Hill. Die zwei anderen Linien verkehren zwischen Powell Street und Fisherman&#8217;s Wharf im Norden der Stadt. </p>
<p>
Vor allem die vielen Fischrestaurants mit exzellentem Hafenblick haben diese Gegend berühmt gemacht. Aber auch ein einfacher Spaziergang wird hier zum Erlebnis. Überall herrscht eine entspannte Atmosphäre &#8211; Pantomimen, Musiker und Artisten unterhalten die Passanten. Die Jahrmarktstimmung ist am Pier 39 besonders intensiv. Straßenkünstler stehen zwischen Essensbuden, Boutiquen, Exklusivläden und Ständen, wer nicht shoppen will, schaut einfach zu. Unbeeindruckt von all dem Treiben räkeln sich die Seelöwen am Pier. Schon öfter hatte man versucht, die Tiere umzusiedeln &#8211; vergeblich. Sie scheinen den Pier 39 zu lieben, sehr zur Freude der Touristen. </p>
<p>
Ein paar Plätze weiter legen die Touristen-Boote nach Alcatraz ab, der berüchtigten Gefängnisinsel inmitten in der Hafenbucht. Von 1934 bis 1963 saßen die berühmtesten Kriminellen Amerikas auf der Insel fest. Unter den Insassen war auch Al Capone, der König der Unterwelt. Fliehen war nahezu unmöglich, denn die Gewässer um Alcatraz sind bevorzugtes Hai-Revier. Unbeschwert lässt sich heutzutage vom Strand der Insel aus auf die Stadt schauen ? ein prachtvoller Anblick: Skyline und Golden Gate Bridge, Sausalito, das charmante Hippie-Viertel, und die Oakland Bay Bridge. Aber das dürfte kaum der Grund gewesen sein, warum nur 36 Gefangene jemals die Flucht von Alcatraz versuchten. </p>
<p> <font size="1">Fotos: San Francisco Convention &amp; Visitors Bureau</font> </p>
<p><i>(ecada/Jun M. Lee)</i></p>
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		<title>New York: Einmal durch die Wall Street</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 01:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf verschiedenen Touren können Besucher Kunst und Kultur der Millionenmetropole entdecken. 
 
Downtown Manhattan
Die New York Stock Exchange, größte Börse der Welt und Herz der weltweiten Finanzmärkte, ist eine der Höhepunkte des Rundgangs auf der Wall Street. Kein anderer Ort symbolisiert Reichtum und Macht in derartiger Weise. Hier werden täglich Milliarden Aktien gehandelt. Das Gebäude [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/1497.new_york.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_1497.new_york.jpg' alt='1497.new_york.jpg' /></a><b>Auf verschiedenen Touren können Besucher Kunst und Kultur der Millionenmetropole entdecken. </b><br />
 <span id="more-22"></span></p>
<p><b>Downtown Manhattan</b><br />
Die New York Stock Exchange, größte Börse der Welt und Herz der weltweiten Finanzmärkte, ist eine der Höhepunkte des Rundgangs auf der Wall Street. Kein anderer Ort symbolisiert Reichtum und Macht in derartiger Weise. Hier werden täglich Milliarden Aktien gehandelt. Das Gebäude mit den mächtigen Säulen und der Fassade im Stil eines römischen Tempels stammt aus dem Jahr 1903, der Grundstein wurde 1792 gelegt.
</p>
<p>
Schräg gegenüber liegt Federal Hall. In dem klassizistischen Bau tagte der erste US-Kongress. Die Statue davor zeigt George Washington, den ersten Präsidenten der USA. Am Ende der Wall Street steht die Trinity Church, die Dreifaltigkeitskirche, eine der bekanntesten Kirchen im Big Apple. Im Financial District lebten übrigens einst die ersten Siedler New Yorks. Der Name ist kein Zufall: Die Wall Street bildete damals mit einer großen Mauer die Grenze zu den weiter nördlich lebenden Indianern.
</p>
<p>
Die 90minütige &#8220;Wall Street Walking Tour&#8221; ist kostenlos und führt direkt durch den Financial District. Sie wird donnerstags und samstags jeweils um 12 Uhr angeboten. Der Rundgang beginnt und endet am U.S. Custom House am Broadway. Reservierungen sind nicht notwendig.
</p>
<p><b>Für Kunstliebhaber</b><br />
Im renommierten Museum of Modern Art (MoMA) gibt es neuartige Führungen. So wird bei den Family Tours den Kleinen Kunst kindgerecht erklärt und näher gebracht. Aber auch Erwachsene erfahren dabei viele interessante Details. Wer hingegen eine Führung in einem nahezu menschenleeren MoMA bevorzugt, kann sich zur Before Hour oder After Hour für eine Private Tour anmelden. Diese Rundgänge finden täglich in der Stunde vor und nach den eigentlichen Öffnungszeiten (10.30 bis 17.30 Uhr, freitags bis 20 Uhr) statt, so dass der Guide den Besuchern ungestört die Ausstellungsstücke erläutern kann. Auch am Ruhetag Dienstag gibt es ab sofort am Nachmittag solche exklusiven Private Tours.
</p>
<p>
Die Führungen sollten zwei Wochen im Voraus unter der amerikanischen Rufnummer 001-212-708-9685 gebucht werden. Die Family Tours kosten rund 21 Euro für Erwachsene, 12 Euro für Jugendliche und 19 Euro für Rentner. Private Tours gibt es in der Morgenstunde für umgerechnet rund 40 Euro, am Abend für etwa 47 Euro pro Person.
</p>
<p><b>Für Musikfans</b><br />
Harlem, Zentrum der afroamerikanischen Kultur und einst Zuhause von Jazzikonen wie Duke Ellington und Ella Fitzgerald, erlebt eine Renaissance. Im blauen Doppeldeckerbus geht es durch Central Harlem. Er hält am berühmten Apollo Theater, am Big Apple Jazz Center sowie am Harlem Market. Fahrgäste können nach dem Hop on, hop off-Prinzip an jeder Haltestelle aus- und später wieder in den nächsten Bus einsteigen, um die Gegenden auf eigene Faust näher zu erkunden. Die Uptown Treasures &amp; Harlem Tour beginnt jede halbe Stunde und kostet umgerechnet 40 Euro für Erwachsene sowie 31 Euro für Kinder zwischen fünf und elf Jahren.
</p>
<p>
An der Haltestelle Apollo Theater bietet City Sights NY ab sofort dreimal täglich um 11.30, 13 und 14.30 Uhr auch geführte Spaziergänge an. Der Historic Harlem and All that Jazz-Rundgang dauert rund eineinhalb Stunden, kostet knapp 15 Euro zusätzlich und beinhaltet die Besichtigung des Harlem Walk of Fame, des Schomburg Center For Research in Black Culture und des historischen Apollo Theaters.
</p>
<p><i>(ecada/Jan Noy)</i></p>
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		<title>USA: Wenn es Nacht wird in Orlando</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 01:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Urlaubsmetropole im Herzen Floridas ist weitaus mehr als der weltgrößte Spielplatz für alle Altersgruppen. Wenn die Kleinen nach einem erlebnisreichen Tag in den Federn liegen, erwacht eine ganz andere Seite der Stadt zum Leben: In Orlando schließt sich das Nachtleben nahtlos an den Tagesspaß an.


Ultrahippe Bars, coole Discos und vielseitige Unterhaltungskomplexe versprechen heiße Nächte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/10752.orlando1.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_10752.orlando1.jpg' alt='10752.orlando1.jpg' /></a><b>Die Urlaubsmetropole im Herzen Floridas ist weitaus mehr als der weltgrößte Spielplatz für alle Altersgruppen. Wenn die Kleinen nach einem erlebnisreichen Tag in den Federn liegen, erwacht eine ganz andere Seite der Stadt zum Leben: In Orlando schließt sich das Nachtleben nahtlos an den Tagesspaß an.</b><br />
<span id="more-21"></span></p>
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Ultrahippe Bars, coole Discos und vielseitige Unterhaltungskomplexe versprechen heiße Nächte in Orlando &#8211; bei ganzjährig äußerst angenehmen Außentemperaturen. Dabei bedarf es in vielen Fällen nicht einmal eines Ortswechsels. In den Parks von Walt Disney World folgt auf das beliebte Park-Hopping des Tages nächtliches Club-Hopping. Nachdem die Themenparks abends ihre Tore geschlossen haben, geht es weiter in Downtown Disney, wo die unterschiedlichsten Clubs, Geschäfte und Restaurants ihre Türen öffnen.
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Ähnlich sieht das Angebot im Universal Orlando Resort aus. Wo Achterbahnen und Kinoabenteuer die Besucher tagsüber mitreißen, geht es nachts kaum weniger euphorisch zu bei einem Besuch auf dem Universal CityWalk, einem riesigem Unterhaltungskomplex mit Restaurants, Geschäften, Clubs, Bars und vielem mehr, darunter das weltgrößte Hard Rock Café und Hard Rock Live Orlando, wo Topstars auftreten und solche, die es werden wollen.
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<p><b>Entertainment für jeden Geschmack</b><br />
Jenseits der berühmten Themenparks liegt dann die Innenstadt von Orlando, die sich mit jeder amerikanischen Großstadt messen kann, was das Angebot an Nachtclubs, Restaurants und Bars angeht. Vor allem entlang der Straßen Orange Avenue, Church Street, Magnolia Street, Central Boulevard und Pine Street findet man abwechslungsreiche Abendunterhaltung für jeden Geschmack. Der International Drive ist tagsüber eine geschäftige Hauptverkehrsstraße, bei Nacht steht der hell erleuchtete &#8220;I-Drive&#8221; für gute Unterhaltung, etwa im und rund um den Pointe Orlando.
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<p>
Heiß her geht es auch an anderen Orten der Stadt. Weitaus meditativer allerdings in den Spas, den Kur-, Heil- und Erholungsbädern, die alles bieten vom heißen Wickel mit tropischen Früchten über Thai-Massage bis zu Ayurveda. Ob man sich &#8220;verjüngen&#8221; und verwöhnen lassen oder einfach nur fit bleiben möchte &#8211; die sechzehn Spas von Orlando bieten die passenden Einrichtungen, und viele von ihnen verfügen zusätzlich über hochmoderne Fitnesszentren. Da bereits jeder vierte Spa-Kunde ein Mann ist, findet man in vielen Wellnesstempeln auch Behandlungsangebote, die speziell auf männliche Kunden zugeschnitten sind.
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<p><i>(ecada/Alexander Bagnioli)</i></p>
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		<title>Washington State: Der schlafende Vulkan</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 01:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Mount Rainier ist mit 4.392 Metern einer der höchsten Berge und mit 26 Gletschern der am meisten vereiste Berg der kontinentalen USA. Über zehntausend Menschen versuchen ihn jedes Jahr zu erklimmen, rund die Hälfte schafft es bis zum Gipfel. 


Mit einer relativen Höhe von 4.026 Metern, also der Höhe, mit der sich der Berg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/10830.mtrainier.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_10830.mtrainier.jpg' alt='10830.mtrainier.jpg' /></a><b>Der Mount Rainier ist mit 4.392 Metern einer der höchsten Berge und mit 26 Gletschern der am meisten vereiste Berg der kontinentalen USA. Über zehntausend Menschen versuchen ihn jedes Jahr zu erklimmen, rund die Hälfte schafft es bis zum Gipfel. </b><br />
<span id="more-20"></span></p>
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Mit einer relativen Höhe von 4.026 Metern, also der Höhe, mit der sich der Berg über die umgebende Landschaft erhebt, ist der Mount Rainier zugleich einer der markantesten Felsmassive der Welt. An klaren Tagen kann man ihn sogar von Victoria in Kanada und von Partland in Oregon aus sehen. Im nahe gelegenen Seattle heißt er nur &#8220;The Mountain&#8221;, der Berg, so beeindruckend dominiert der freistehende Gipfel das Panorama. Zum Vergleich: Die Zugspitze in Deutschland bringt es nur auf eine relative Höhe von 1.746 Metern über der umgebenden Landschaft. </p>
<p>
Der Mount Rainier ist einer der fünf &#8220;schlafenden&#8221; Vulkane im Süden der Cascade Mountains. Der Bergriese ist aus Lava entstanden, und noch heute köchelt flüssiges Gestein in seinem Innern. Der bewaldete Vulkankegel ist erst wenige hunderttausend Jahre alt. Die Juan-de-Fuca-Erdplatte vor der Küste von Washington und Oregon bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von zwei Zentimetern pro Jahr auf die Nordamerikanische Platte zu. Sie wird von dieser in die Tiefe gedrückt und sendet dabei Schockwellen aus, die Erdbeben auslösen und Vulkane entstehen lassen können. Heute ist in dem Wanderparadies des Mount Rainier allerdings keine Spur mehr zu sehen, die an einen Vulkan erinnern könnte.
</p>
<p>
Ganz anders im Süden des Mount Rainier, am Mount St. Helens. Hier ist die Erdgeschichte noch Gegenwart. In den vergangenen 500 Jahren brach er fünfmal aus, zuletzt 1980. Ein Erdbeben der Stärke 5,1 löste den Ausbruch und zugleich einen der größten jemals aufgezeichneten Erdrutsche aus. Die gewaltige Explosion sprengte fast den gesamten Gipfel des Berges. Die knapp 400 Meter hohe Bergkuppe mit mehr als sechs Milliarden Kubikmeter Gestein stürzte in das darunter liegende Tal, das Toutle River Valley, und begrub rund 60.000 Hektar Wald unter sich. Zugleich ging ein großflächiger Ascheregen nieder, der die Landschaft von frühlingshaftem Grün in tristes Grau verwandelte.
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Mit Hilfe von Wiederaufforstungs- und Renaturierungsprojekten sind Fauna und Flora mittlerweile in das einst grüne Areal rund um den Vulkan zurückgekehrt. Das &#8220;Mount St. Helens National Volcanic Monument&#8221;, ein über 400 Quadratkilometer großes Areal, in dem die Natur seit dem Vulkanausbruch sich selbst überlassen wurde, sowie zahlreiche Besucherzentren erinnern jedoch auch heute noch an die Explosion des Mount St. Helens.
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<p>www.ExperienceWashington.com</p>
<p><i>(ecada/Paul Balthasar)</i></p>
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		<title>Orlando: Urlaub mit Biss</title>
		<link>http://usa.reise.ecada.de/orlando-urlaub-mit-biss/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 01:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit über einem halben Jahrhundert zählt Gatorland zu den touristischen Attraktionen Floridas. Dabei war der Start seinerzeit alles andere als leicht.


Der mittlerweile 45 Hektar große Wildpark nahm seine bescheidenen Anfänge bereits in den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, als Orlando noch alles andere als eine Freizeitmetropole war. Owen Godwin betrieb damals eine Metzgerei. Im Hinterhof [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/8375.alligator1.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_8375.alligator1.jpg' alt='8375.alligator1.jpg' /></a><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/8377.alligator2.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_8377.alligator2.jpg' alt='8377.alligator2.jpg' /></a><b>Seit über einem halben Jahrhundert zählt Gatorland zu den touristischen Attraktionen Floridas. Dabei war der Start seinerzeit alles andere als leicht.</b><br />
<span id="more-19"></span></p>
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Der mittlerweile 45 Hektar große Wildpark nahm seine bescheidenen Anfänge bereits in den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, als Orlando noch alles andere als eine Freizeitmetropole war. Owen Godwin betrieb damals eine Metzgerei. Im Hinterhof züchtete er ein paar Alligatoren, und während er selbst das Fleisch verwertete, verkaufte seine Angetraute Gürtel und was sich sonst noch aus dem Leder herstellen ließ. Was die Kundschaft aber vor allem faszinierte, waren die lebenden Alligatoren &#8211; und so entstand die Idee zu einem Wildpark.
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<p><b>Fast wie in der freien Natur </b><br />
Der Erfolg ließ zunächst auf sich warten, denn die Tiere waren vielen Floridianern eher suspekt &#8211; bis Godwin von einem Züchter aus Miami ein rund viereinhalb Meter langes und 490 Kilo schweres Krokodil erwarb, das als größtes Krokodil in Gefangenschaft galt und den furchteinflößenden Namen &#8220;Bone Crusher&#8221; (&#8221;Knochenbrecher&#8221;) erhielt. Im Jahre 1954 erhielt dann auch der Park den Namen, den er bis heute trägt: Gatorland. 1975 übernahm Sohn Frank die Leitung des Parks. Er brachte zahlreiche Neuerungen ein und setzte noch intensiver auf die Präsentation von lebenden Tieren in einem natürlichen Umfeld.
</p>
<p>
Dem wachsenden Bewusstsein für Natur- und Tierschutz trägt auch Gatorland Rechnung. Mit der Alligatorenzucht leistet man gemeinsam mit der University of Florida mittlerweile einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung dieser bedrohten Tierart und unterstützt zugleich die Arbeit der Wissenschaftler. Besucher können heute das vier Hektar große Marschland aus der sicheren Höhe eines hölzernen Stegs beobachten, wo sich mehr als hundert Alligatoren in naturnaher Umgebung tummeln.
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<p>
Daneben gibt es packende Vorstellungen, in denen erfahrene Dompteure Kraft und Grazie der gefährlich-schönen Tiere vor Augen führen &#8211; und ganz Mutigen sogar die Chance zum Mitmachen geben. Ansonsten sorgen Zäune und Gräben dafür, dass alle Besucher unbeschadet durch den Park kommen. Sogar Verwandte der Alligatoren aus anderen Gegenden der Welt sind inzwischen in &#8220;Jungle Crocs of the World&#8221; zu bewundern: Krokodile mit bis zu sechs Metern Länge und einer Tonne Gewicht. Und wer tagsüber noch nicht genug gesehen hat, kann Gatorland an bestimmten Tagen auch nachts besuchen und in die rot leuchtenden Augen der Reptilien schauen, die dicht unter der Wasseroberfläche schwimmen.
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Gatorland liegt am South Orange Blossom Trail (Highway 441), südöstlich von Orlando und ist mit dem Auto in rund einer Viertelstunde vom Flughafen aus zu erreichen. Weitere Informationen gibt es unter www.gatorland.com.
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<p><i>(ecada/Alexander Bagnioli)</i></p>
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		<title>Yellowstone: Wildes Amerika</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 01:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Yellowstone, der älteste Nationalpark der Welt: Seit 1872 wird die einmalige Natur in den Rocky Mountains geschützt. Bühne für beeindruckende Naturschauspiele: Im Herzen der USA befindet sich eine einzigartige Landschaft voller Gegensätze. 

Geothermisches Wunderland: Die Mehrheit aller Geysiren und heißen Quellen weltweit befinden sich hier. Der Krater des weltgrößten Vulkans nimmt fast die Hälfte des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/5097.yellowstone.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_5097.yellowstone.jpg' alt='5097.yellowstone.jpg' /></a>Yellowstone, der älteste Nationalpark der Welt: Seit 1872 wird die einmalige Natur in den Rocky Mountains geschützt. Bühne für beeindruckende Naturschauspiele: Im Herzen der USA befindet sich eine einzigartige Landschaft voller Gegensätze. </p>
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Geothermisches Wunderland: Die Mehrheit aller Geysiren und heißen Quellen weltweit befinden sich hier. Der Krater des weltgrößten Vulkans nimmt fast die Hälfte des gesamten Parks ein. Prärien und schneebedeckte Berge prägen das Bild &#8211; Heimat für Wölfe, Bären und Bisons &#8211; und Refugium für Abenteurer und Ausflügler. Millionen Touristen strömen jährlich in Amerikas Garten Eden. Yellowstone wurde weltweit zum Symbol für Naturschutz. </p>
<p><i>(ecada/Claudia Haese)</i></p>
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